REgionale & saisonale

REzepte

Hirsch-Steak mit Bio-Champignons, Rotkohl und Luxemburger Kniddelen

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Den Rotkohl sehr fein schneiden, die Zwiebel ebenfalls in feine Scheiben schneiden, beides im heißen Schmalz anbraten und mit Salz, Pfeffer und Zimt würzen. Mit ½ l Rotwein und dem Essig ablöschen. Auf kleinem Feuer und mit Deckel langsam garen lassen. Die Birnen schälen und in ½ l Wasser mit 100 g Zucker weichkochen. Die Preiselbeeren mit 75 g Zucker sanft auf kleinem Feuer einkochen lassen.

Das Mehl, die Eier, ⅛ l Wasser und das Salz mit dem Pfeffer (weiß, gemahlen) in einer Schüssel gut mit dem Handmixer durchmischen. Der Teig soll schön fest bleiben. Zum Kochen der „Kniddelen“, Salzwasser zum Sieden bringen und mithilfe eines Esslöffels kleine Stücke des Teiges abtrennen und in das kochende Wasser geben. Die „Kniddelen“ sind fertig, wenn sie an der Oberfläche treiben.

Mit dem in ein wenig Butter gebratenem Speck garnieren.

Die Steaks scharf in heißem Öl anbraten. In Alufolie wickeln und temperiert aufbewahren. Die Pfanne entfetten, dann die Pilze mit ein wenig Butter, der feingeschnittenen Schalotte und dem Knoblauch braten lassen. Mit ¼ l Rotwein ablöschen, mit Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.

4 Personen
2 Stunden

Guten Appetit!

Zutaten

800 g Hirsch-Steak
100 g fetter und magerer Speck gemischt
400 g Bio-Pilze
1 kg rohes Rotkraut
150 g Zwiebel
3 Knoblauchzehen, gemahlen
50 g Schalotten
4 Kochbirnen (Sorte Gieser-Wildeman)
100 g Preiselbeeren
50 g Butter
100 g Schmalz
500 g Mehl
175 g Zucker
5 ganze Eier
¾ l Rotwein
¼ l Essig
Lorbeerblatt und Nelke
Salz, Pfeffer und Zimt

Rezept präsentiert von

Les Écuries du Parc
in Clerf

Philosophie

Lokale Produkte und traditionelle Rezepte sind das Herzstück der Arbeit von Küchenchef Marc Arend. Ihm ist es wichtig, seine Passion für frische Qualitätsprodukte aus der Region mit seinen Kunden zu teilen. Sowie seine Leidenschaft für das Kochen, die er seit Jahren an Auszubildende weitergibt, wobei er auch Wert auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung legt.

“Die Zutaten kommen aus der Region, sind frisch und werden vor Ort verarbeitet“, sagt Marc Arend. Das ist im Sinne eines guten Geschmacks und natürlich auch des Klimaschutzes. Dies ermöglicht eine völlige Transparenz in der Lieferkette und somit die Sicherheit der Lebensmittel. Die Karte des Restaurants wird der jeweiligen Saison angepasst, um die natürlichen Wachstumszyklen von Gemüse und Obst sowie die Traditionen der Region zu respektieren.

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